|
Volunteers:
Das Zentrum bietet Volunteers die Möglichkeit bei der täglichen
Arbeit im Refugio mitzuhelfen. Essen und Unterkunft
sind im Zentrum verfügbar.
Die Volunteers zahlen einen Beitrag, der einerseits die Kosten
fürs Essen deckt, gleichzeitig aber auch eine Spende ist, um
das Refugio zu unterstützen.
Die Höhe des Beitrages ist von der Länge des Aufenthaltes
abhängig (Minimum 3 Wochen) und ist bitte per mail beim Refugio
zu erfragen.
Anforderungen:
Liebe zu Tieren und der Wunsch ihnen zu helfen.
Es ist natürlich wichtig keine Angst vor Tieren zu haben, auch nicht
vor Hunden, denn davon gibt es sehr viele im Refugio.
Man muss aber kein Zoologiestudent o. ä. sein um mithelfen zu
können, es werden nur Geduld und Engagement erwartet.
|
 |
Die freiwilllige Arbeit im Zentrum :
- das Futter der Affen vorbereiten, füttern und Pflege der Brüllaffen
- Beobachten und Daten sammeln bei den ausgewilderten Gruppen
- Beaufsichtigen und pflegen der verwaisten Babies
- Säubern der verschiedenen Zentrumsbereiche (z. B. Nachthaus)
- Bauen und Reparieren der Futterplätze und Luftbalancierwege
- Assistenz beim Einfangen und Handhaben der Affen
- Mitarbeiten in den Baumplantagen für die Affen (nur im argent. Winter)
- Spülen des Futtergeschirrs
- Putzen des Aufenthaltsraumes, der Schlafzimmer und Toiletten der
Volunteers
- Betreuung der anderen Tiere:
Neben den Brüllaffen gibt es ein Reihe anderer Wild- und Haustiere,
für die Volunteers teilweise sorgen: Pumas, Löwen, Hunde, Katzen,
Gänse, Lamas, Esel, Schafe, Enten und Hühner.
|
 |
Die Arbeit im Zentrum findet das ganze Jahr über statt und an jedem
Wochentag etwa von 9 bis 18-20 Uhr.
Weitere Anforderungen:
Erforderliche Impfungen: Tetanus und Tollwut.
Man sollte bei guter Gesundheit sein und eine durchschnittliche Kondition
haben, denn die Arbeit bedeutet auch viel Herumgehen und Futter tragen.
Falls man vorher schon ernsthafte Rückenprobleme hatte, ist die freiwillige
Arbeit im Zentrum nicht empfehlenswert.
Sprachen:
Spanisch (hauptsächlich) - Englisch (gelegentlich)
Ein Anfängerkurs in Spanisch wird zu Beginn gut reichen. Man kann dann
während des Aufenthaltes noch mehr dazu lernen.
Der Volunteerkoordinator Juan, mit dem Volunteers hauptsächlich arbeiten,
kann auch etwas Englisch.
|
 |
Das Leben im Zentrum:
Essen und Unterkunft wird vom Refugio gestellt, das heißt das Essen wird
von Mitarbeitern zubereitet (Man isst sehr gut !).
Die Mehrbettzimmer (2-3 Personen pro Raum) sind sehr einfach. Sie
haben weder Strom noch fließendes Wasser oder Toiletten. Am besten
bringt man einen Schlafsack mit.
Das Leben im Refugio ist sehr rustikal. Toiletten und Dusche sind einen
5-Minuten-Spaziergang von der Hütte, in der die Volunteers schlafen,
entfernt.
Muss man nachts mal auf die Toilette, sollte man sich drauf einstellen,
in die Büsche vor der Hütte gehen zu müssen.
Für heißes Wasser in der Dusche muss man vorher den Wasserboiler
mit Feuer anheizen, das geht aber einfach.
Im Refugio gibt es kein Telefon, Fax oder Internetzugang.
Aber das ist im nächsten Dorf La Cumbre im Telefonladen zu finden.
Dorthin kann man mit der Einkaufstour des Refugios nachmittags mit-
fahren.
Es ist auf jeden Fall eine sehr schöne und bewegende Erfahrung zu
sehen, wie die ehemalig gefangenen und schlecht behandelten Affen
jetzt wieder frei und zusammen in der Gruppe in den Bäumen unher-
klettern können!
Und es ist sehr befriedigend dazu seinen Beitrag leisten zu können.
Bist Du daran interessiert als Volunteer mitzuarbeiten, schreib uns
bitte ein Mail für weitere Informationen: carayaproject@yahoo.com.ar |
 |
| |
|
|